Die im Foto ersichtliche Einkaufstasche schützt jedenfalls nicht vor etwaigen Fehlurteilen und/oder Fehlhandlungen von Juristen! Aber man/frau wird in der Dunkelheit von Fahrzeugführern besser wahrgenommen!

Foto/Bildrechte: Dietrich Klug

BGH-Richter a. D. Wolfgang-Dragi Willi Neškovic: „Die Rechtsprechung ist schon seit langem konkursreif. Sie ist teuer, nicht kalkulierbar und zeitraubend. Der Lotteriecharakter der Rechtsprechung, das autoritäre Gehabe, die unverständliche Sprache und die Arroganz vieler RichterInnen im Umgang mit dem rechtsuchenden Bürger schaffen Mißtrauen und Ablehnung.” ZAP Heft 14/1990, S. 625
Will damit Neškovic zum Ausdruck bringen, dass die deutsche Justiz nur ein Geschäftsmodell für Juristen ist?
Wenn dem so ist, stellt sich die Frage: Wozu brauchen dann Rechtssuchende noch Rechtsanwälte?

Siehe auch: "Gibt es Zusammenhänge zwischen dem Schachspiel und der Justiz?"

 Rechtspflege durch Justizversagen!?

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Stand der Bearbeitung: 02.01.2018