Blutbild bei einer perniziösen Anämie (Blutarmut) verursacht durch einen Vitamin B12 Mangel

Der Patient, der Autor, hatte sich leider zum damaligen Zeitpunkt das Blutbild vom Arzt nicht vorlegen lassen. Dies war ein großer Fehler mit verheerenden Auswirkungen. Das Sprichtwort "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!" hat bis zum heutigen Tag volle Gültigkeit. Der "Arzt" "übersah" die Anämie und "therapierte" diese mit Krankengymnastik statt einer Vitamin B12 Supplementation! Eine medizinisch indizierte Blutuntersuchung hinsichtlich dem Vitamin B12-Status und dem "Vitamin" D3-Status des Autors erfolgte von dem erwähnten "Arzt" nicht - fehlende Diagnostik (Unterlassung medizinisch notwendiger Maßnahmen)! Siehe hierzu Sächsisches Ärzteblat 9/2017 S. 415 ff.
Siehe Ursachen und frühzeitige Diagnostik von Vitamin-B12-Mangel
Auch die nachbehandelnden Mediziner führten eine Diagnostik beim Verfasser bezüglich "Vitamin" D3 ebenfalls nicht durch!!!

weiter zu den Bemerkungen der medizinischen Fachliteratur

und der diesbezüglichen Stellungnahme des betreffenden Arztes hinsichtlich der Fehlbehandlung

Fotos/Bildrechte: Dietrich Klug

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Stand der Bearbeitung: 20.05.2019

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